Recherche: Stalker aus Liebe

amateur-1239389_1920.jpgStalker ist nicht gleich Stalker. Er gibt 2 verschiedene Varianten und etliche Motive. Meiner aus ZWISCHEN LIEBE UND WAHN ist ein psychisch gestörter Stalker mit dem Motiv Liebe. So viel kann ich verraten, weil es ja bereits auch der Titel sagt.

Da ich mich sehr viel mit der (Kriminal-)Psychologie beschäftigte, war keine wirkliche Recherche notwendig. Ich möchte euch also etwas darüber und zum Stockholm-Syndrom erzählen.

Stalking – Formen und Motive

Was ein Stalker ist, dürfte weitläufig bekannt sein:

  • Er drängt sich auf, stellt nach, bedroht, schickt Briefe/Pakete, erpresst vielleicht sogar.
  • Er beobachtet, verfolgt, sammelt Informationen, auch im Web.
  • Vielleicht mischt er sich sogar ins soziale Umfeld ein, um diese von seinem „Opfer“ fernzuhalten oder für seine Zwecke zu steuern.

Ebenso gibt es verschiedene Motive. Die häufigsten:

  • Nachtragend
  • Krankhafte Liebe
  • Rache
  • Obsession

Stalker besitzen entweder

  • eine psychische Störung,
  • oder nicht und machen es im vollen Bewusstsein.

Es gibt durchaus Formen des Stalkings, die relativ „harmlos“ sind, aber im voraus verallgemeinern kann man das nicht. Daher wird bei jedem Stalking zur Vorsicht geraten.

Das Stockholm-Syndrom

Das Ziel meines Stalkers ist es, das Stockholm-Syndrom durchzusetzen. Das bedeutet, dass sich sein“Opfer“ in ihn verlieben soll, schließlich von sich aus freiwillig und aus Liebe bei ihm bleibt.

Es kommt nicht oft vor, aber dennoch. In diesen Fällen zeigt sich der Entführer als barmherzig, liebevoll und fürsorglich, sodass die Psyche des „Opfers“ die Entführung als etwas Positives erlebt.

Bezug zum Buch

Das betrifft meinen 17. Band ZWISCHEN LIEBE UND WAHN, welcher sich im Korrektorat befindet. Hurra!

Band 18 VERNICHTET UND ZERSTÖRT ist bereits zu über 50% geschrieben und auch der Nachfolger dazu hat seinen Anfang gefunden. Demnach … läuft *daumenhoch*

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Recherche: Der böse Wolf

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Quelle: pixabay.com

Für die GREEN VALLEY SERIE muss ich recht selten recherchieren, aber manche Themen möchte ich eben doch vertiefen oder in Erfahrung bringen. In diesem Fall geht es um den Wolf, den meine Green Valley Leser bestimmt schon kennengelernt haben. Ein kleiner Spoiler: Benny wird ihn Crash nennen.
Apropos Benny: Diesmal wird er Euch etwas über meine Wolfsrecherche berichten (wie immer liegen die Rechte am Text einzig bei mir!):

***

Benny seufzte. „Die Sache mit dem Wolf lässt mich einfach nicht in Ruhe.“

Laura runzelte die Stirn. „Wie meinst du das?“

Benny umfasste seinen Becher und sah hinein. „Es war ganz komisch, als ich ihn damals gesehen hab“, verriet er ihr. „Er …“ Benny lächelte und winkte ab. „Das hört sich jetzt zu krass an.“

„Was denn?“, hakte sie nach.

„Ich hab ihn gesehen und sofort …“ Er überlegte. „Ich weiß nicht, wie ich es beschreiben soll, aber … ich hab mich dann viel mit Wölfen beschäftigt, weil sie mich so faszinieren, seit ich ihn gesehen hab.“

„Wölfe sind doch auch interessante Tiere.“

„Der Wolf muss etwa zwei Jahre alt sein.“

„Woher weißt du das denn? Du hast ihn doch nur kurz gesehen.“

„Ja, aber bei meinen Wolfsrecherchen hab ich erfahren, dass Wölfe mit zwei Jahren ihr Rudel verlassen, um ein eigenes zu gründen.“ Er sah ihren unverständlichen Gesichtsausdruck, weshalb er weiter ausholte. „Ein Rudel besteht aus einem weiblichen und einem männlichen Tier und zwei Würfen, also auch deren Jungen. Die bekommen nur einmal jährlich Nachwuchs, deshalb sind es nicht allzu viele Tiere. Erst wenn die biologische Uhr mit zwei Jahren tickt, verlassen sie ihr elterliches Rudel und ziehen alleine los, um einen Partner zu finden und ein eigenes Rudel in einem eigenen Territorium zu suchen. Und dieser Wolf damals war alleine unterwegs.“

Laura war ehrlich erstaunt, welches Wissen sich Benny angeeignet hatte. Erst dann sinnierte sie über das gerade Gehörte. „Warte! Soll das etwa heißen, dass dieser Wolf sich sein Territorium hier einrichtet? Bei uns im Chiemgau?“

Benny überlegte kurz. „Ist gut möglich.“ Er sah ihre grübelnde Miene. „Was das Vieh angeht, müssten die Bauern dann für bestimmte Sicherheitsmaßnahmen sorgen, wie zum Beispiel einen Elektrozaun, wie wir es bei den Schafen da hinten gemacht haben.“ Er deutete hinter Laura, wo die Schafherde von Manni Malmer stand. „Und Menschen werden selten angegriffen. Die Hälfte aller gebissenen Menschen wurde von einem tollwütigen Tier angegriffen, etwa ein Viertel der gebissenen hatten einen Hund bei sich, der wahrscheinlich dafür verantwortlich war.“

„Und der Rest der gebissenen Menschen?“

Benny zuckte mit den Schultern. „Da war wahrscheinlich die Ursache unklar.“

„Aus reinem Interesse: Von wie vielen Menschen sprechen wir bei einem Viertel?“, hinterfragte Laura.

„Etwa zehn.“

Laura hatte mit mehr gerechnet, war demnach erleichtert, dass es doch nur so wenig waren.

„Allerdings werden vor allem Kinder gern von einem Wolfsrudel attackiert.“

„Weil sie so klein sind?“

„Das, und weil sie besonders während dem Rennen von ihnen als weglaufende Beute wahrgenommen werden und so ihr Jagdinstinkt ausgelöst wird.“

„Da hast du dich ja richtig in Material vergraben“, lächelte Laura.

„Ja, ich hab so einiges über sie gelesen. Unter anderem hab ich auch ein Video darüber gesehen, wie sie im Rudel ein Bison angegriffen haben. War nicht so schön.“

„Das glaub ich.“

 – (Ausschnitt aus Band 8, ALTES UND NEUES) –

***

Soweit zu meiner Wolfsrecherche. Vielen Dank, Benny, das Wichtigste hast du erläutert. Besser hätte ich es nicht ausdrücken können 😉 *Schriftstellerhumor*

Aktuelles Projekt …

Ich habe mit dem Schreiben an Band 10 begonnen (Wow, jetzt ist die Bandnummer schon zweistellig 🙂 ). Band 9, VERSPROCHEN IST VERSPROCHEN, ist im Korrektorat. Nächsten Samstag gibt es wieder einen Schnipsel hier auf meinem Blog. Also wieder reinklicken!

Recherche: Die arabische Wüste

Eine Leserfrage, die mich erreicht hat und nachdenken ließ, war: warum spielt RUF DER ZEIT und FEUER UND WASSER außgerechnet in der arabischen Wüste? Und tatsächlich habe ich zu dem Thema noch keinen Blogartikel geschrieben. Kurz: Ich persönlich finde, dass die Wüste etwas Unglaubliches, etwas Fantastisches an sich hat. Mit Worten kann ich das kaum beschreiben. Es ist ganz einfach die Aura, die sie umgibt, die mich begeistert und zum Schreiben veranlasst hat.
Auf meiner Rechercheliste habe ich das Großthema „Wüste – Rub‘ al Khali“ gegliedert. Zwei davon sind:

Beduinen
Das Leben einer Beduinenkarawane sieht von außen monoton aus. Doch bei meinen Recherchen wurde mir schnell klar, dass das Beduinensein mehr bedeutet, als nur durch die Wüste zu irren. Hier ein kurzer Einblick: Davon abgesehen, dass ihnen der Titel „Beduine“ gegeben wurde, nennen sie sich noch nicht einmal selbst so – sie sind ganz schlichte „Araber“. Diese „Araber“ haben den untersten Status in ihrem Land und vererben ihn an die Nachkommen weiter. Dieser Status hat häufig Diskriminierung als Folge. Daher wundert es weniger, dass ihnen das ruhig auszusehende Leben mehr als nur schwer gemacht wird. Oftmals leiden sie an Essens- und Wasserknappheit, da sie an öffentlichen Quellen bedroht und verscheucht werden. Daher haben sie es sich zu eigen gemacht, hauptsächlich von ihrer eigenen Viehzucht zu leben. Diese Beziehung, die sie zu diesen Tieren eingehen, habe ich auch in RUF DER ZEIT verarbeitet, denn sie begegnen ihnen mit Dankbarkeit und Respekt. Sie lieben diese Tiere und umsorgen sie, wie ihre Familien.

Die Liwa Oase
Bereits zu Beginn des zweiten Wüstenromans lasse ich den Leser erfahren, wo sich meine Charaktere aufhalten: an der Liwa Oase. Wenn man zwei Begriffe mit der Rub‘ al Khali verbindet, dann ist es die Liwa Oase und die Moreeb Dühne – wobei ich zweiteres in diesem Artikel unerläutert lasse.
Die Liwa Oase ist das größte Oasengebiet im Emirat Abu Dhabi. Geografisch liegt sie etwa 100 km südlich vom Persischen Golf und 150 km von Abu Dhabi entfernt. Das Gebiet besteht aus über 50 einzelnen Oasen, wobei sie nicht zusammenhängend grün bepfanzt sind. Die meisten Oasen liegen zwischen den Ortschaften Hameem (östlich) und Liwa (westlich). Auch diese Ortschaften finden Gebrauch in RUF DER ZEIT. Das Zentrum den Oasen ist Mezairaa.
Da nur wenige Meter unter dem Sandboden das Grundwasser ist, wird dort Gemüse, Obst und verschiedene Grasarten (für die Tiere) angepflanzt, aber auch die Dattelpalmenkultur findet man vor. Auf einigem Recherchematerial konnte man deutlich die Gewächshäuser und das Grün, mal mehr mal weniger, sehen.
Geschichtlichen Aufzeichnungen nach tritt die Liwa Oase das erste Mal im 17. Jahrhundert auf, wo sie von den Bani-Yas-Beduinen bevölkert wurde.

So weit ein kleiner Einblick in das, was mich an der arabischen Wüste derart fesselt. Leider kann ich hier das Bild- und Filmmaterial nicht so authentisch wiedergeben, wie ich es erfahren durfte, doch der Einblick lohnt sich wirklich, denn meiner Erfahrung nach ist die Rub‘ al Khali eine Wüste, die ihren ganz eigenen Zauber versprüht. Vielleicht konnte ich diesen auch ein wenig in meinem zweiten Wüstenroman RUF DER ZEIT verarbeiten – zusammen mit einem Hauch Liebe, Drama und Action. Der Trailer zu meinem Wüstenzweiteiler und wer sie noch nicht kennt, die Leseprobe stehen für Euch bereit.
Ich hoffe, ich kann Euch ein paar unterhaltsame Lesestunden bereiten!

Derzeit …
Nach dem erfolgreichen Abschluss meines Wüstenzweiteilers kann ich mich wieder Berlin zuwenden, denn dort wartet Mia auf mich bzw. ihre Überarbeitung. Aber davor liegt noch ein anderes Projekt vor mir. Welches? Vielleicht fällt es Euch auf, wenn Ihr auf folgenden Link geht ;) :
Das geheimnisvolle Pferd (Green Valley Serie 1)

Die anderen beiden Bänder folgen schon ganz bald …
(PS: Der verlinkte erste Band ist derzeit für nur 0,99€ als eBook erhältlich – aber auch als Taschenbuch.)

Recherche: Alex, der Polizist

Im Trailer kommen außer den beiden Detektiven Mia und Mark auch noch der Polizeikommissar Alexander Ruppig vor. Er ist ebenfalls einer der Hauptcharaktere und spielt eine große Rolle.
Hier möchte ich eine kleine Recherchezusammenfassung zur allgemeinen Polizeiarbeit liefern.

Die Recherchen um diesen Beruf wollte ich eigentlich nur flüchtig und kurz halten, doch, ob aus Neugier oder Wissenszwang zwecks Recherche, ich hab mich ziemlich tief darin vergraben. Ich habe Interviews von neuen und auch erfahrenen Poliszisten gesehen und mir ein Bild zum allgemeinen Berufsalltag gemacht. Die Meinungen waren unterschiedlich: die einen leben für ihren Job, die anderen finden ihn nach einer Weile alltäglich – normal. Ich hab mich an die gehalten, die Freude an ihrem Job haben – so wie mein Polizeikommissar Alex.

Polizeiarbeit
Polizist ist allerdings nicht gleich Polizist. Streifenpolizei, Kriminalpolizei und Bundespolizei unterscheiden sich in vielem, um nur wenige zu nennen. Ich hab mich, wegen Alex, mehr an die allgemeine örtliche Streifenpolizei – den Polizeivollzugsdienst – gehalten. Wusstet Ihr, dass man als Polizist auch studieren kann? Ich muss ehrlich zugeben – ich nicht. Ich hab mich durch die Amtsbezeichnungen und Laufbahnen gearbeitet und die Unterschiede kennengelernt: die Laufbahnen unterscheiden sich durch den mittleren, gehobenen und höheren Polizeivollzugsdienst. Der Unterschied? Um Polizist im mittleren Polizeivollzugsdienst zu werden reicht ein guter Hauptschul- oder Realschulabschluss. Hier heißen die Ämter in der zu erreichenden Reihenfolge wie folgt: Polizeimeisteranwärter, Polizeimeister, Polizeiobermeister und der Polizeihauptmeister (die Sterne auf der Uniform werden von einem bis vier, in entsprechender Farbe – blau oder grün – vergeben).
Die studierten Polizeivollzugsbeamten unterscheiden sich allein schon davon, dass ihre Sterne auf der Uniform silber oder gold sind. Die Ämter heißen in der Reihenfolge wie folgt: Polizeikommissar, Polizeioberkommissar, Polizeihauptkommissar und Erster Polizeihauptkommissar. Wie man direkt erkennt, sind Kommissare – egal in welchem Amt – studierte Polizisten.
Um den Überblick zu behalten, Alex ist Polizeikommissar und trägt deshalb einen silbernen Stern auf seiner Uniform.
Neben diesen Unterschieden hab ich mich auch noch ein wenig mit der Wasserschutzpolizei beschäftigt, diesmal aber wirklich nur flüchtig :)

Die Aufgaben eines Polizeikommissars, wie Alexander Ruppig – und das Studium
Polizeikommissare nehmen bereits Führungspositionen ein, wie Gruppenleiter, Fach- und Sachgebietsleiter. Sie haben Befugnisse zur Beschlagnahmung, strafprozesslichen Durchsuchung, Festnahme von Ermittlungsstörern, Personenfahndung, Sicherheitsleistung und Festnahmen, um nur einige zu nennen.
Dazu studieren sie drei Jahre lang öffentliche Verwaltung, erhalten ein Diplom als Verwaltungswirt und sind dann ‚Beachlor of Arts in Police Leadership‘.

In Bezug auf Mia
Ich bin letztes Wochenende mit dem Schreiben an Mia, dem ersten Teil, fertig geworden. Die Überarbeitung steht an, aber auch viele andere Arbeiten warten in der Schlange. Leider auch Shadia, was nicht an mir hängt, sondern am Korrektorat. Der Wüstenroman sollte bereits im März erscheinen, jetzt haben wir Ende Mai – nun gut. Mittlerweile bin ich guter Dinge, dass es im Juni endgültig klappt.
Zur Zeit ist der erste Mia-Teil für den Spätsommer geplant.

ERSCHEINUNG: Sommer 2015
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Recherche: Mia, die Detektivin

Wie manche vielleicht schon aus dem Trailer wissen, arbeitet Mia in einer Detektei – der Detektei Wolf, die sich in Berlin befindet.
Natürlich war das ein Knackpunkt, in dem ich mich nicht wirklich gut auskannte. Deshalb hab ich während den Recherchen zu diesem Berufsfeld nicht nur einmal gestaunt.

Zu Anfang sind erst einmal ein paar Anforderungen an die Bewerber gestellt, aber wo ist das nicht? Wie z.B. gute Auffassungsgabe, Aufmerksamkeit, Verantwortungsbewusstsein, Sorgfalt und die Verschwiegenheit über die Fälle.

Eine Ausbildung – beziehungsweise die Wege dorthin – sind gar nicht so anspruchsvoll, wie ich immer gedacht habe. Zudem dauert die Ausbildung an einer entsprechenden Einrichtung nicht einmal so lange – und das ist nur eine Möglichkeit, um in den Beruf einzusteigen. Die Inhalte einer solchen theoretischen Ausbildung bestehen aus Aufgaben, wie Observationen, verdeckte Ermittlungen, Aufdeckung von Betrug/Diebstahl und dergleichen, sowie Erkennung und Auswertung von Spuren, Befragung von Menschen und das dafür richtige Verhalten an den Tag zu legen, der Umgang mit Verteidigungswaffen, die effektive Zusammenarbeit mit Auftraggeber, Behörde und Polizei, sowie auch alle rechtlichen Regeln, die man beim Job auch einzuhalten hat.

Wenn man dann schließlich angekommen ist, wo ein ausgebildeter Detektiv hin möchte, wird man in Detekteien/Ermittlungsbüros, Sicherheits- und Wachdiensten, im Einzelhandel und Versicherungsunternehmen beschäftigt.
Wichtige Tätigkeiten sind das Auswerten und Überprüfen aller Neuigkeiten, sowie das Ermitteln von Personendaten, aber auch Beratung, Verwaltung und Organisation.
Natürlich stehen noch andere Perspektiven zur Verfügung, wie die der Weiterbildung in bestimmten Themengebieten, wo von der Online-Recherche bis hin zur Fotografie alles dabei ist. Aber auch Spezialisierungen – z.B. im Personenschutz – sind nicht ausgeschlossen, oder das Selbstständigmachen.
Alles in allem hat man in diesem Beruf viele Möglichkeiten, um immer wieder neue Herausforderungen zu finden.

Bezug auf MIA
Mia Brauner arbeitet gemeinsam mit ihrem Kollegen Mark Eichberger an einem Fall, wobei sie schnell spitz hat, dass Mark nicht nur irgendeiner der Detektive ist, sondern – wie Bernd Wolf, der Leiter der Detektei Wolf, immer so schön und voller Stolz betont – einer der Besten. Er besitzt eine Fähigkeit, die ihn zu einem besonderen Detektiven macht:)

ERSCHEINUNG: Sommer 2015
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