AUFBRUCH ZU NEUEN UFERN (14): XXL-Auszug 2

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Lange ist es her seit der letzte Auszug hier erschien. Heute geht’s weiter, das Ende des ersten Kapitels.

Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen & möchte euch daran erinnern, dass die Rechte am Text bei mir liegen!

*

Das Mädchen nahm das Handy auf:

Weiß nicht genau warum Robin so drauf war.

Freut mich für dich wegen dem Kurs. Schön, dass momentan alles reibungslos funktioniert. Du dürftest ja dann bald soweit sein, dich als Pferdetrainerin selbstständig machen zu können, oder?

Mal schauen. Ich melde mich nochmal wegen dem Fernsehabend.

Zumindest Sahra hatte momentan keine Schwierigkeiten. Ihre Ausbildung zur Pferdetrainerin, die sie anstrebte, verlief derzeit gut, das Miteinander war kein Problem, ihr Kontakt zu Mike Nenzer bestand nach wie vor und auch ansonsten strahlte sie eine glückliche Art aus, die Laura ihr von Herzen gönnte.

Bianka schien sich auch endlich von Bennys Verschwinden ein wenig erholt zu haben, denn sie machte einen gelösteren Eindruck. Natürlich nagte es nach wie vor an ihr, dass sie nicht wusste, was mit ihrem Bruder passiert war, aber die Zeit heilte eben doch so manche Wunden, wenn auch nur oberflächlich.

Ihr Handy piepste.

Laura! Mittagessen ist fertig”, rief ihre Mutter nach oben.

Das Mächen ließ ihr Handy liegen und ging nach unten.

Das Essen verging eher schweigsam. Robin und sie sprachen nicht und blickten sich nur hin und wieder unsicher an.

Becky und Bob redeten über den Tag, die anstehenden Aufgaben und was ab morgen, wenn die Kinder kamen, auf sie zukommen würde. Freizeitbeschäftigungen, Reitstunden, Ausritte und nebenbei wollte vor allem Becky auch Wissen über Pferde, den Umgang mit ihnen und die richtige Pflege vermitteln, um Green Valley einen kompetenten und professionellen Status zu geben.

Gerade Lauras Mutter war ja bestrebt darin Green Valley groß aufzuziehen beziehungsweise die Ranch zu ihrer sicheren Lebensexistenz zu machen. Bei den vielen Ausgaben gar nicht so einfach, vor allem dann nicht, wenn unvorhergesehene Rechnungen und Zahlungen ins Haus flatterten, wie es immer mal wieder der Fall war und ihnen ihr Finanzpolster erheblich verdünnte.

Die anstehende Reiterwoche brachte natürlich wieder einen guten Umsatz.

Bob legte sein Besteck zur Seite, hatte seinen Teller leer gegessen. Die Küche wurde ungewöhnlich still. Unangenehm ruhig, wie Laura empfand.

Ihr Vater sah zwischen ihr und Robin hin und her, runzelte für sich die Stirn und warf seiner Frau einen Blick zu. “Was habt ihr beide ausgefressen?”

Laura und Robin sahen ihn an, dann sich gegenseitig und schließlich wieder Bob.

Warum?”, fragte Robin gegen.

Weil ihr so still seid. Schlechtes Gewissen oder habt ihr Ärger?”

Weder noch.” Robin stand auf, nahm seinen Teller und stellte ihn in die Spülmaschine.

Wieso glaube ich dir das nicht?”

Vielleicht, weil sich Laura dazu noch nicht geäußert hat?” Robin deutete auf sie. “Sag doch auch mal was.”

Was denn? Ist doch alles okay, bin nur müde. Waren anstrengende Wochen.”

Bob nickte, sichtlich nicht ganz zufrieden mit dieser einfachen und nicht glaubwürdigen Antwort.

Wenn es nur das ist, ist es okay.”

Seine Tochter nickte, stand ihrerseits auf und brachte ihr Geschirr weg, ging dabei blicklos an Robin vorbei, der noch neben der Spülmaschine lehnte und das Vater-Tochter-Ding eingehend studierte.

Er öffnete ihr die Maschine und stieß sich von der Armatur. “Ich geh dann mal rüber.”

Ja, genieße noch deine beiden freien Tage, ab übermorgen gibt’s auch für dich mehr zu tun, junger Mann.”

Robin schmunzelte ansatzweise, erhob den Daumen. “Genau das was ich hören wollte, Bob.”

Ich weiß.”

Laura ging nach oben, fuhr den PC im Büro ihrer Eltern hoch und checkte ihre Accounts, allen voran die Mails.

Hannah hatte geschrieben, einen etwas längeren Bericht über ihre momentanen Umstände, dann fragt sie an, ob sie vielleicht in den nächsten Ferien kommen könne – vielleicht auch mit Elena, sie würde mit ihr nochmal sprechen.

Laura lehnte den Ellenbogen auf den Scheibtisch, dachte daran, als ihre beiden alten Freundinnen das letzte Mal auf Green Valley waren. Ganz plötzlich und unangemldet standen sie vor ihr. Laura und Benny kamen gerade aus dem Stall, es war der Tag, der Morgen, Rockys Geburt. Es war eine nervenzerrende Nacht gewesen, dort hatte Benny Laura das erste Mal geküsst …

Das Mädchen wandte sich dem Text zu.

Sie verband zu vielen Erinnerungen auf Green Valley mit Benny – aber das war wohl kein Wunder. Sie hatten viel Zeit miteinander verbracht.

Dann begann sie loszutippen.

Laura würde sich sehr freuen, wenn die beiden kommen würden. Sie könnten zu dritt, vielleicht sogar zu fünft – mit Sahra und Bianka – ausreiten und viel zusammen unternehmen. Sie stellte es sich sehr schön vor, hoffte gleichzeitig, dass sich die vier untereinander diesmal besser verstehen würden als das letzte Mal.

Irgendwann, als sie alles erledigt zu haben glaubte, starrte sie auf den Bildschirm und wurde sich erst jetzt bewusst, dass es mittlerweile schon dunkel geworden war.

So war das, wenn man dem Winter entgegenkam. Es wurde früher dunkel.

Laura fuhr den PC runter und ging in ihr Zimmer. Ihr Blick fiel auf ihr Handy, das nach wie vor auf dem Nachttisch lag.

Sie öffnete Sahras Nachricht:

Der kriegt sich auch wieder ein.

Ja, fast hab ich es geschafft. Mir fehlt eigentlich nur noch die endgültige Qualifzierung. Die Kurse, die ich dafür vorlegen muss, hab ich fast alle durch. Bin schon aufgeregt, bald wird’s ernst 😉

Ich komm nachher mal vorbei und bringe dich auf andere Gedanken. Du gefällst mir so ja gar nicht. Bin um acht bei dir. Bis nachher!

Laura seufzte. Wie kam sie denn da wieder raus? Sahra wollte einfach vorbeikommen. Wie sollte sie sie noch abwimmeln?

Dann starrte sie auf die Uhranzeige, die in der oberen Ecke des Display erschien: 19:47 Uhr.

Ihre Augen weiteten sich.

Sahra dürfte schon unterwegs sein, jeden Moment war sie hier. Laura kam aus dieser Sache heute Abend wohl nicht mehr raus.

Dann ertönte ein Automotor auf dem Hof, Laura ging ans Fenster. Die Scheinwerfer des silbernen Opel Astras leuchteten hell in der beinahe völligen Dunkelheit.

Dann piepte ihr Handy. Laura sah drauf:

Bin da!

Laura schaute auf das Auto hinunter. Sahra stieg aus, schaute am Haus hoch und erkannte Laura, die im Licht ihres Zimmers am Fenster stand, das Handy noch in der Hand haltend.

Ihre Freundin winkte. Erzwungenermaßen reagierte Laura genauso.

Dann begab sich Sahra zur Haustür.

Unten ging es leise zu, weswegen Laura nichts hören konnte. Weder Sahra, als sie reinkam, noch wer ihr öffnete oder was geredet wurde.

Dann hörte sie das Knarren der Treppen und schließlich eine der Dielen im Flur. Es klopfte.

Die Tür öffnete sich und Sahra stand in der Schwelle, lächelte ihre Freundin an. “Na du?” Sie blickte sich im Zimmer um. “Was machst du denn?”

Laura lehnte sich gegen die Heizung unterhalb ihres Fensters, steckte das Handy weg und wandte sich ihrer Freundin zu, deren Auftreten immer allein schon durch ihre roten Locken in Szene gesetzt wurde.

Zudem trug sie eine graue Jeans, einen schicken Pullover und schwarze Stiefel. Die Haare hatte sie sich heute zu einem Zopf hochgbunden, wobei sich einige Strähnen frech süß um ihr Gesicht legten, das sie nur dezent schminkte.

Laura ließ den Blick durch ihr Zimmer schweifen. “Na ja, also ich bin nicht gerade voll beschäftigt momentan”, wich sie versuchsweise aus.

Das seh ich.”

Sahra nickte, machte selbst mit einem Mal eine eingefallene Miene, die Laura leicht irritierte. Beinahe schien es, als wäre das Lächeln ihrer Freundin davor nur gestellt gewesen.

Sollen wir einen Film schauen?”

Laura ging im Kopf ihre Filme durch, hatte eigentlich wenig Lust auf einen Filmabend, dafür war sie doch zu erledigt und müde, aber sie konnte Sahra jetzt nicht einfach stehen lassen, wenn sie sich schon die Mühe machte und vorbeikam, weil sie sich anscheinend um Laura gesorgt hat.

Dann such du ihn aus”, entschied Laura und deutete zu ihrem Filmregal.

Mal schauen.” Sie ging hin, kniete sich davor und ging es durch. “Mal schauen. Soll es düster sein oder heiter?”

Laura zuckte mit den Schultern. “Egal.”

Okay, dann sollte vielleicht doch eine gute Komödie her, die dich wieder so richtig aufheitert und zum Lachen bringt.” Sahra studierte weiter das Sortiment an Filmen. “Wie wäre es mit dem hier: Das Leben schenkt nicht immer Rosen und Pralinen? Mit Carry McLeon und Dan Cooper, der muss ja einfach cool sein. Was meinst du?”

Laura kannte den Film natürlich. Und Sahra hatte Recht: Coopers Rolle als charmanter, charismatischer Pechvogl kam vor allem durch seine schrägen Humor- und Schauspieleinlagen zur Geltung. Deshalb nickte sie.

Sahra hatte sie überzeugt. Ein wenig Ablenkung tat ihr tatsächlich momentan ganz gut.

Dann mach du unten im Wohnzimmer schon alles fertig und ich schau nochmal eben nach den Pferden.“

Ist gut. Mach nicht zu lang.“

Laura brachte wirklich ein ernst gemeintes Lächeln zustande und ging an Sahra vorbei aus ihrem Zimmer. Unten zog sie sich schnell ihre Stiefel an, die Jacke, zog sich die Kapuze über, um sich ein wenig vor der nächtlich angehenden Kälte zu schützen und trat vor die Tür. Das Licht schien aus einigen Fenstern und erhellte den Hof um das Haupthaus herum ein klein wenig.

Laura atmete die kalte Luft tief in ihre Lunge ein und ließ sie wieder entweichen. Sie schaute sich um, von der Hofeinfahrt zur Scheune zum daneben stehenden Stall und der darin liegenden Sattelkammer über die Weide dahinter, die sich in etwas weiterer Entfernung vor dem Mädchen auftat, wobei sie nur noch den vorderen Zaun und das Gatter erkennen konnte, alles andere lag zu weit weg. Zu ihrer linken Seite lag direkt der Round Pen, den Becky für die Reitstunden nutzte, sowie Laura momentan für ihr Longentraining mit Rocky, oder wenn sie Bodenarbeit mit Button verrichtete. Dahinter war Robins kleines Häuschen, ehemals Bennys, und daneben war direkt nochmal eins, welches für die Ferienkinder war, wenn sie, wie es in der kommenden Woche der Fall war, zu Besuch kamen. Das letzte für die Kinder hatte den Vorteil, dass man, wenn man das Haus verließ beziehungsweise aus dem Fenster sah, direkt auf die Weide blickte, man war also mitten drin im Pferdegeschehen.

Das Mädchen machte langsame Schritte vorwärts, bewegte sich in Richtung der Weide und blieb mitten auf dem Hof stehen.

Sie verbarg das Gesicht im Kragen ihrer Jacke und nahm diese Wärme in sich auf.

Laura schloss die Augen und genoss diesen ruhigen, für sie harmonischen und endlich wieder friedvollen Moment. Sie kostete ihn aus, sog ihn förmlich wie die Luft ein und wurde mit einem sie befreienden Gefühl belohnt, welches sie sogar lächeln ließ.

Jetzt war wieder alles so, wie es sein sollte.

Das Gebüsch raschelte.

Laura wirbelte erschrocken herum, schaute ich um, konnte aber im Dunkeln nichts ausmachen. Lediglich die Äste schlugen aufeinander, als sich daran anscheinend jemand vorbei mogelte.

Gebannt vom Augenblick versuchte Laura zu erkennen, wer oder was es war. Schließlich wollte sie eine Begegnung mit einem der Wildschweine ausschließen.

Dann heulte nur ein paar Meter neben ihr etwas auf.

Ein Wolf!

Laura versuchte den Wolf in ihrem Gedächtnis zu speichern, sowie die Tatsache, dass er wieder auf Green Valley war.

Crash.

So hatte Benny ihn damals genannt.

Laura hatte Crash kurz nach Bennys Verschwinden das letzte Mal gesehen und nun war er wieder da. Anscheinend immer noch allein. Benny hatte ihr verraten, dass Jungwölfe etwa im Alter von zwei Jahren ihr Elternrudel verließen, um sich einen Partner zu suchen und mit dem ein eigenes Rudel, bestehend aus den eigenen Jungen, gründeten. Die Tatsache, dass der Wolf mittlerweile dann schon mindestens drei Jahre alt sein musste und noch keins hatte, irritierte sie ein wenig.

Wenn sie sich anstrengte, glaubte sie trotz der Dunkelheit seine Umrisse auszumachen. Sie hatte keine Angst mehr vor ihm, hatte Benny auch nie vor ihm, weshalb sie ruhig dort stehen blieb und ihm entgegensah.

Laura hörte ihn scharren, kleine Kieselsteine auf dem Hof rollten, was bedeutete, dass sich Crash auf Green Valley bewegte. Sie hoffte, dass er näher kommen würde, doch so lang sie auch dort stehen blieb und sich friedfertig verhielt, er wollte sich ihr nicht nähern. Das Mädchen respektierte dies und neigte kapitulierend den Kopf.

Wieder heulte Crash auf, dann rollten erneut Kieselsteine und die Äste schlugen aufeinander.

Laura spürte den Verlust seiner Anwesenheit und wusste, dass er weg war. Trotzdem blieb sie gebannt vom Augenblick dort stehen und schaute in die Dunkelheit, so als würde er zurückkommen. Doch er würde nicht kommen, er war gegangen und immer wenn das geschah, kam er nicht so schnell wieder. Er ließ sich Zeit, durchstreifte von Zeit zu Zeit immer wieder sein Gebiet und grenzte es markierend von den anderen ab.

Sein Erscheinen hier führte Laura vor Augen, dass Crash sein Territorium noch immer um und sogar auf Green Valley hatte. Sie wusste nicht warum, aber sie empfand das als einen schönen und vor allem auch beruhigenden Gedanken. Sie wusste, wie viel dieser banale Wolf Benny bedeutet hatte und das durch Crash ein Teil von Biankas Bruder hier geblieben war, ließ sie voller Wärme zurück.

Was war das?“

Laura reagierte sofort auf Robins Stimme, der aus seinem Haus kam.

War das Bandito, der geheult hat?“

Nein“, sagte sie ruhig, ließ sich Zeit mit der Antwort. „Das war Crash.“

Wer ist Crash?“

Laura lächelte in sich hinein, was Robin in der Dunkelheit bestimmt nicht sehen konnte. „Green Valleys Wolf.“

Der junge Mann blieb ruhig, trotzdem stellte sie sich vor, wie er die Stirn nachdenklich runzelte und einen Moment überlegte. „Einen Wolf? Einen richtigen, echten Wolf?“

Jepp.“

Hier auf Green Valley?“

Mhm“, antwortete sie wieder.

Du nimmst mich auf den Arm, oder?“

Ganz und gar nicht. Du hast ihn doch selbst gehört.“

Ja, ich hab was gehört, aber …“ Er verstummte. „Hattest du keine Angst? Du bist so ruhig, nicht, dass du Tollwut hast.“

Sie erkannte den aufkeimenden Humor in Robins Stimme und lachte. „Ja klar. Tollwut. Nein, hab ich nicht. Crash ist in Ordnung. Er hat sein Gebiet hier und kommt uns ab und zu mal besuchen.“

Wow!“, entfuhr es ihm ehrfürchtig. „Ich hab ihn aber noch nie gehört oder gesehen.“

Ja“, Laura seufzte, „das liegt daran, dass er schon eine Weile nicht mehr da war. Schön, dass er noch da ist. Ich hab schon manchmal überlegt, ob er hier die Zelte nicht abgebrochen hat, weil er irgendwo ein Rudel gefunden hat oder er verscheucht wurde.“

Dann kommt der regelmäßig mal vorbei?“

Hin und wieder schon, ja. Eigentlich aber nur so, wie er Lust hat, da gibt es keine richtige Regelmäßigkeit.“

Und der tut nichts, wenn man dem mal während der Arbeit begegnet?“

Nein, er hat bisher noch keinem von uns was getan. Wenn er kommt, dann scheint er nur eben gern auf dem Hof herumzulaufen. Zudem kam er bisher eigentlich immer abends oder nachts.“

Dann ist ja gut.“

Ja“, sprach Laura leise und eher zu sich selbst. „Jetzt ist wieder alles gut.“

Seit der Begegnung mit Crash fühlte sich Laura wieder gelöster, nicht bloß so gelöst wie heute Morgen, als der Tag noch frisch und unverdorben war, sondern so gelöst, als auch noch ihre Gefühlswelt in Ordnung war.

Plötzlich taten sich ihr ganz neue Dimensionen auf. Sie glaubte, dass es Zeit war mit dem Geschehenen zu brechen. Loszulassen, was sie, wenn auch in letzter Zeit nur noch im Unterbewusstsein, gehemmt hat.

Und jetzt, in diesem Moment, an diesem Abend, neben Robin, nach dem Treffen mit Crash, glaubte sie erstmals daran, dass sie das nicht nur schaffte, sondern plötzlich auch wirklich wollte.

*

Wie geht’s weiter?

Der Band AUFBRUCH ZU NEUEN UFERN, wie auch die beiden Folgebände sind noch in Arbeit. Natürlich werde ich euch über deren Erscheinung auf meinen Kanälen (hier – nämlich meinem Blog -, Facebook und mein Newsletter) berichten.

Wann der nächste Blogartikel erscheint, kann ich noch nicht genau sagen – wenn ihr aber darüber benachrichtigt werden wollt, könnt ihr gerne meinen Blog in der rechten Spalte abonnieren.

Eine neue Idee kam mir: um die Person hinter den Büchern – mich – etwas näher kennenzulernen, würde ich gern eine neue Blogserie starten: ABOUT ME oder so was ähnliches 😉 Wenn es zur Umsetzung kommt, würde ich mich sehr freuen, wenn ihr dabei seid! Euer Feedback zu dieser Idee ist sehr erwünscht …

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