ANGEKLAGT! (13): XXL Textauszug 1

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(Quelle: Pixabay)

Nach STÜRMISCHE ZEITEN könnt ihr heute hier endlich erfahren, wie es weitergeht im Nachfolgeband mit dem derzeit noch provisorischen Titel ANGEKLAGT!

Und nun wünsche ich euch viel Spaß beim Lesen & möchte euch daran erinnern, dass die Rechte am Text bei mir liegen und es sich hier um den unkorrigierten Text handelt!

***

 

1

Auch wenn dieser Sommertag im August wirkte wie jeder andere, so wusste Laura, dass es neue Probleme gab, als sie diesen teuren Wagen auf die Ranch fahren sah.

Sie beäugte ihn und seinen Insassen und schlenderte langsam auf ihn zu.

Der etwa Mitte fünfzig-jährige Mann stieg aus, sah sich um, hatte Laura allerdings schon längst bemerkt. Dann kam er doch auf das Mädchen zu.

„Guten Tag. Kann ich helfen?“

Der Mann nickte. „Ich suche die Familie Bunkma.“

„Ich bin die Tochter.“

„Sind Ihre Eltern zu sprechen?“

Laura schaute über die Schulter, wusste, dass die beiden mit einem Interessenten für die zu vermietenden Weiden hinten auf dem Hof waren und somit außer Sichtweise. „Gerade nicht. Vielleicht kann ich Ihnen helfen.“

„Das glaube ich eher nicht. Ich bin Konrad Welle.“

Irgendwie sagte ihr der Name etwas – und zwar nichts Gutes, doch sie konnte es nicht zuordnen.

„Ich war vor ein paar Wochen auf einem Wanderritt mit dabei, den Ihre Eltern veranstaltet haben.“

Und dann machte es Klick. Laura wusste, dass ihre Eltern hofften, nie wieder von ihm zu hören. Und je mehr Zeit vergangen war, desto größer wurde die Wahrscheinlichkeit. Und nun stand er doch hier. Seine Miene, sein Ton und sein Auftreten gefielen Laura nicht. Es war kein Freundschaftsbesuch von ihm.

„Ich war im Anschluss im Krankenhaus und dort habe ich mich direkt nach einem Anwalt umgesehen.“

„Ein Anwalt?“ Laura gab sich noch wenig interessiert, denn sie wollte ihm nicht das Gefühl geben, dass er damit wirklich durchkam.

Trotzdem nickte er selbstsicher.

Laura verschränkte die Arme.

„Unterlassene Hilfeleistung Ihrer Eltern, Drohungen“, er zählte mit den Händen auf und schien dabei recht angetan von der Chance Laura gegenüber seine Macht über ihre Familie zu demonstrieren, „zudem wurde ich verletzt, während ich in der Obhut Ihrer Eltern war. Ich fordere Schadensersatz. Dieser Hof wird doch vollkommen unprofessionell und unerfahren geführt.“

Laura prustete die Luft ungläubig und stieß ein abfälliges Lachen aus. In ihr bündelte sich der Zorn wegen der erlogenen Aussagen dieses Mannes. Was bildete er sich eigentlich ein?

„Also ich denke, dass Sie die Geschichte ein wenig umgeschrieben haben, Herr Welle. Und dass Sie meine Familie und unseren Hof derart in den Schmutz ziehen, lasse ich nicht zu.“

„Was sonst? Wollen Sie mir jetzt auch drohen?“

„Hat sich in diesem Satz irgendetwas nach einer Drohung angehört?“, entgegnete sie schroff und musste sich im Zaum halten, um diesem Mann nicht an die Gurgel zu gehen oder vollends die Beherrschung zu verlieren.

„Ich finde, dass es zumindest in diese Richtung ging.“

„Und ich finde, Sie sollten unseren Hof verlassen.“

Der Mann blickte sie argwöhnisch an. „Bist du eigentlich alt genug, um so eine Stellung zu beziehen?“

„Wann hab ich dir erlaubt mich zu duzen?“, schlug sie zurück.

„Ich denke, ich sollte das Gespräch mit deinen Eltern fortsetzen.“

„Und ich denke, du verlässt nun unseren Hof“, ließ sie nicht locker, wollte sich so ein Verhalten nicht bieten lassen.

„Wo sind Ihre Eltern?“, schlug er wieder auf das Siezen um, was ihr schon einmal einen kleinen Stimmungswechsel gab.

„Momentan nicht da. Soll ich ihnen von Ihnen etwas ausrichten?“

Er seufzte. „Sie werden Post von meinem Anwalt bekommen. Das wollte ich sie lediglich wissen lassen.“

„Gut. Ich richte es aus.“ Sie blieb stehen, forderte allein durch ihre Haltung, dass er sich wieder in sein Auto setzte und Green Valley verließ.

Konrad Welle nickte ihr zum Schluss zu, begab sich in sein Auto und fuhr vom Hof.

Ungläubig über das Gespräch und seinen Verlauf starrte sie dem Wagen hinterher.

Sie war so sauer! Sie hätte Bäume ausreißen können!

Lauras Körper vibrierte vor Erregung, sie musste sich zur Ruhe ermahnen.

Wie konnte sich dieser Mann zu so etwas erdreisten. Er schrieb das damals Geschehene um und glaubte tatsächlich, dass er damit durchkam?

Er wollte sie nur wissen lassen, dass sie Post von seinem Anwalt zu erwarten hatten? Dass Laura nicht lachte. Er wollte sich doch nur an der Reaktion ihrer Eltern satt sehen und daran ergötzen. So ein Unmensch!

Auch jetzt, wo er bereits seit Minuten nicht mehr auf dem Hof war, brodelte es unter ihrer Haut. Ihr Körper zitterte vor Wut, war kurz vor einem emotionalen Ausbruch.

Hoffentlich kam er nicht wieder. Obwohl Laura sich das nur schwer vorstellen konnte.

Das Mädchen löste endlich ihre Starre und lief aufs Haus zu, sie nahm sich den Schlüssel für den Briefkasten und sah hinein.

Sie leerte ihn, ging die Briefe durch und fand tatsächlich einen Umschlag von einer Anwaltskanzlei.

Welle machte wirklich Ernst.

Laura kämpfte kurz mit sich, wollte ja nicht einfach die Post ihrer Eltern öffnen, aber in diesem Fall musste sie es einfach tun, schließlich ging es auch sie etwas an, wenn er ihre Eltern und die Kompetenzen Green Valleys angriff.

Sie schmiss die anderen Briefe auf den Tisch, riss den Umschlag auf und faltete das akkurate Schreiben auseinander.

Laura überflog den Brief, schüttelte ungläubig den Kopf. Es schien wirklich alles darauf hinauszulaufen, dass ihre Eltern mächtig Ärger bekamen.

Sie setzte sich hin, musste diese Neuigkeit erst verdauen, ihre Wut schlucken und einen klaren Kopf zum Denken bekommen.

Ein logischer Weg aus all dem hier raus – dachte sie. Den musste es einfach geben. Es war nicht so, wie dieser Welle es auslegte. Irgendwie musste man ihn doch genau deswegen dran kriegen.

Laura steckte den Brief in den Umschlag zurück und ging nach draußen. Es war Zeit ihre Eltern einzuweihen.

Wie sie nun sah, war der Interessent für eine der Pachtweiden schon wieder gefahren, weshalb sich das Mädchen aufmachte, um ihre Eltern auf dem Hof zu finden.

Sie lief zum Stall, doch weder dort noch in der angrenzenden Sattelkammer fand sie sie.

Das Motorengeräusch gehörte mittlerweile schon zum Hof-Inventar, weshalb es Laura nicht sehr irritierte.

Robin kam auf seinem Motorrad vom Weg, der um die Weide führte gefahren. Es war eigentlich kein richtiger Weg, aber durch das Durchlaufen und -reiten hat sich dort im Laufe der letzten zwei Jahre ein provisorischer Weidenrundweg entwickelt.

Die Pferde störte es schon nicht mehr, wenn Robin – nicht übertrieben laut – mit seinem Gerät herumkurvte.

„Der Zaun ist kontrolliert“, berichtete er, als er neben Laura zum Stehen kam, den Motor ausmachte und die Arme lässig über die Lenker legte.

Laura nickte abwesend, sah sich noch nach Becky und Bob um. „Hast du meine Eltern gesehen?“

„Ich glaube, die sind vorhin auf die Weide gegangen.“

Laura nickte. „Danke.“

„Alles okay?“

„Das wird sich zeigen.“ Sie wollte schon zur Weide gehen, als ihr noch etwas einfiel. „Du solltest vielleicht reiten lernen, das ist hier auf dem Hof wesentlich leichter, auch wenn du in nächster Zeit mal mit für die Wochenendausritte eingeplant wirst.“

Robin grinste. „Ich und reiten? Verpass mir doch gleich Flügel wie ’nem Vogel.“

„Was erwartest du? Du arbeitest auf einem Hof mit Pferden.“

„Nur weil man in einem Dorf wohnt, muss man nicht gleich Bauer sein.“

Laura schlug ihm kapitulierend seufzend auf die Schulter. „Schon klar.“

Sie ging weiter zur Weide und erspähte ihre Eltern schon, als sie gerade das Gatter hinter sich gelassen hatte. Sie standen am neuen Weideunterstand, den Bob gebaut hatte – diesmal stabiler als der letzte, der ja vor ein paar Wochen bei einem heftigen Gewitter im Sturm zusammenbrach. Heute hatte er seine Arbeit daran beendet und zeigte Becky wohl gerade, inwiefern er besser und stabiler war.

Laura kam hinzu, wurde von ihren Eltern bemerkt, die noch lachen konnten. Wenn Laura ihnen von der schlechten Nachricht erzählte, würde es damit vorbei sein. Daher traute sie sich kaum die gute Stimmung zu verderben, aber sie konnte es ja auch nicht verheimlichen. Zudem käme es ohnehin heraus, wenn ihre Eltern die Post durchgingen.

„Wie lief es mit dem Interessenten?“, stieg sie harmlos ein.

Becky nickte zufrieden. „Er will es nochmal überdenken. Aber ich schätze, von dem hören wir nichts mehr.“

Man konnte ja nicht alle Menschen als Kunden gewinnen.

„Da war gerade jemand da“, begann sie vorsichtig und fuhr sich durch die Haare, konnte ihren Eltern nicht in die Augen sehen.

„Wer denn?“

Laura sah zerknirscht drein. „Konrad Welle.“

Bob und Becky kannten den Namen, sahen daher beide auf.

Becky, die den härtesten Disput mit Welle hatte, verschränkte die Arme. „Er war bestimmt nicht hier, um sich für den nächsten Wanderritt anzumelden.“

„Nein“, gestand Laura ehrlich und fuhr sich durchs Gesicht. „Er hat einen Anwalt eingeschaltet.“

Becky lachte spöttisch auf. „Ach ja? Und wegen was? Wegen eigener Dummheit? Dafür braucht man keinen teuren Anwalt, das hätte ich ihm kostenlos sagen können.“

„Ein Schreiben vom Anwalt kam auch. Es liegt in der Küche und wie es scheint, findet seine Geschichte Gehör.“

„Seine Geschichte?“, hakte Bob nach. „Was für eine Geschichte?“

„Ich denke, das solltet ihr euch selbst ansehen.“ Laura ging zurück ins Haus, ihr folgten ihre Eltern, die nun ebenfalls gepackt waren und wissen wollten was Sache war.

Laura reichte den Umschlag ihren Eltern.

Becky umfuhr den aufgerissenen Umschlag. „Du hast den Brief schon gelesen“, stellte sie fest.

Laura regte sich nicht, wartete ab, dass ihre Eltern zu lesen begannen.

Sie beobachtete ihre Mienen dabei und erkannte, dass sie genauso wütend wie Laura zuvor waren.

Becky schnappte nach Luft. „Das ist ja … mir fehlen die Worte. Wie kann er so was machen?“ Sie hielt den Brief hoch, schaute von Laura zu Bob, der die Sache, wie gewöhnlich, viel ruhiger anging als seine temperamentvolle Frau.

„Die Klage hat weder Hand noch Fuß. Er hat keinerlei Zeugen für seine Story. Somit steht sein Wort gegen unseres. Und damit kann er uns gar nichts.“

„Oh, dieser Kerl findet Mittel und Wege um zu gewinnen. Schau dir allein mal seine Vorwürfe an. Das ist ja wohl das Allerletzte!“

Die Haustür ging auf. Robin platze herein. „Ich bin mit der Arbeit fertig. Wann gibt’s zu Mittag?“ Er ging an den Schrank und füllte sich ein Glas mit Wasser, sah die Bunkmas an, die alle zusammenstanden und eine eiserne Miene vorlegten.

Er runzelte die Stirn. „Warum hab ich gerade so ein ungutes Gefühl?“, reagierte er auf die Blicke, die auf ihm ruhten.

„Vielleicht, weil du dir dein Mittagessen heute selbst machen kannst“, konterte Bob. „Wir haben etwas zu erledigen.“

„Was denn?“

Wie bei Benny war es auch mit Robin. Er hatte sich in die Familie integriert und gehörte nun einfach dazu. Die Probleme der Familie blieben vor ihm nicht abgeschottet, sondern er wurde eingeweiht. Nur im Gegensatz zu Benny wollte er sich auch sofort integrieren und fühlte sich dabei überhaupt nicht unwohl in deren Privatsphäre einzudringen.

Genau deshalb gab Bob ihm den Brief vom Anwalt.

Robin las ihn durch, runzelte die Stirn. „Mannomann. Was habt ihr denn verbrochen?“ Er gab Bob den Brief zurück und trank noch einen Schluck.

„Das ist es ja. Das alles ist eine glatte Lüge“, entfuhr es Becky wütend. „Sein Racheakt dafür, dass damals nicht alles nach ihm tanzte.“

„Es liegt ja sogar eine Kopie von einem Arzt dabei, der seine Verletzung bescheinigte“, sagte Robin.

„Sahra hatte ihn damals oben im Gebirge abgeholt und ins Krankenhaus gefahren. Das war, als Laura krank war.“

Laura und Robin sahen sich kurz an. Das Ereignis, was sich in Bobs und Beckys Abwesenheit ereignete, war noch immer ihr Geheimnis. Noch nicht einmal Bianka und Sahra hatten sie eingeweiht.

„Ich hab ein verstauchtes Bein vermutet, konnte einen Bruch aber nicht ausschließen. Und der Arzt bestätigte meine Vermutung: Eine Verstauchung. Das passierte, als er oben in dem Fluss ausrutschte, als er sich von der Gruppe entfernte, um alleine zurück nach Green Valley zu kommen. Bob und ich haben ihm noch geholfen. Als Dank durften wir uns seine Frechheiten anhören, von wegen wir wären unprofessionell und so weiter.“ Becky schaute in den Brief und schien eine Stelle darin zu suchen. „Nun stellt er es als Unfall dar, der geschah, während er in unserer Obhut war und er verlangt vollen Schadensersatz. Ich meine, geht’s noch?“

„Den Punkt mit den Drohungen“, deutete Laura wieder auf das Schreiben.

Becky nickte. „Ich weiß gar nicht, wie es darauf kommt. Wir haben ihm nie gedroht.“

Bob räusperte sich. „Wenn man es genau nimmt, stimmt das nicht so ganz.“

„Was soll das heißen?“, entrüstete sich Becky.

„Du hast ihm gesagt, als er Stunden danach mit seinem verletzten Bein in den Bachlauf fiel, dass er sich besser benehmen und bei dir entschuldigen soll, sonst könne er da drin sitzen bleiben bis es aufhört zu regnen.“

Lauras Mutter seufzte. „Das … aber das ist doch absoluter Quatsch. Nicht ernst gemeint.“

„Aber trotzdem ausgesprochen. Und er hat es in den falschen Hals bekommen.“

„Der hat alles in den falschen Hals bekommen“, schlug Becky zurück.

„Wir wissen, dass das keine richtige Drohung war, aber …“, Bob zuckte mit den Schultern, „Welle und sein Anwalt scheinen das anders zu sehen und darzulegen.“

Becky ließ sich auf einen der Küchenstühle plumpsen. „Ich glaube das alles nicht“, seufzte sie niedergeschlagen.

„Ich verstehe nur nicht, wie er auf den Punkt mit der unterlassenen Hilfeleistung kommt.“ Bob nahm seiner Frau wieder das Anwaltsschreiben ab, das ohnehin ständig hin und her gewechselt wurde.

„Da hat er zu viel hinein interpretiert, so wie in den Rest auch“, meinte Becky mit letzter Kraft. „Vielleicht, weil wir ihm nicht sofort jemanden anrufen konnten der ihn abholt, weil wir da oben keinen Empfang hatten, oder wegen der Aktion, die du gerade geschildert hast, als er im Bachlauf saß und ich ihm erst heraushelfen wollte, als er sich entschuldigt hatte.“

„Der Bericht vom Arzt, das hier in Kopie beigefügt dabei liegt, unterstützt seine These auch noch“, sagte Robin wieder. „Das gibt den anderen Klagepunkten natürlich auch ein wenig mehr Gewicht.“

Laura wurde bewusst, dass es tatsächlich nicht gut um sie stand. Sie mussten einen Ausweg, ein Schlupfloch finden.

Dann klingelte Lauras Handy und sie zog es aus der Hosentasche. Als sie die Nummer von Doc Streichinger auf dem Display sah, wusste sie gleich was anstand. Und ihr Herz machte einen Satz. Endlich!

„Hallo?“, sagte sie, als sie abnahm.

„Hallo, Laura. Streichinger hier. Bereit für deinen ersten Einsatz?“ Im Hintergrund hörte sie Geräusche, er schien während dem Telefonieren zu werkeln, vielleicht packte er etwas zusammen.

„Na klar. Darauf warte ich doch schon seit Wochen.“

„Gut. Wir treffen uns auf dem Heuberger Hof, du weißt wo das ist?“

„Ja.“

„Eine Stute fohlt und scheint Probleme zu haben. Bis gleich.“

„Bis gleich.“ Sie legte auf, freute sich natürlich, dass endlich ihr Praktikum als Tierarzthelferin von Doktor Streichinger begann und sie zu ihrem ersten Fall fahren durfte. Weniger schön war, dass es gleich ausgerechnet so ein ernster Einsatz war, in dem es um Schwierigkeiten während einer Fohlengeburt ging, bei der man nie wusste wie es endete.

***

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Der nächste Artikel erscheint am 18. März in der Kategorie “Buchhintergründe”.

ERSCHEINUNG Band 13: März/April 2017

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2 Gedanken zu “ANGEKLAGT! (13): XXL Textauszug 1

  1. Super 🙂
    Vielen Dank für den Textauszug.
    Ich hoffe das dass Buch bald erscheint,ich bin total süchtig nach den Büchern 🙂
    Ich hoffe das auch Benny bald wieder eine Rolle spielen wird, ich finde, er und Laura geben ein tolles Paar ab.
    Liebe Grüße Simone

    Gefällt 1 Person

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