Leseprobe: #2 VERNICHTET UND ZERSTÖRT (Band 18) + News + Special

PicsArt_02-12-05.19.25Die Rechte am Text liegen allein bei mir!

Heute habe ich den letzten Auszug des veröffentlichten Band 18 VERNICHTET UND ZERSTÖRT, sowie einen Song, den ich während dem Schreiben gesuchtet hab und super zu den Szenen in der Vergangenheit passt. Nebenbei habe ich noch etwas an meine Leser zu verschenken.

*

Heute Morgen hatte Laura ihm mal wieder einen Sattel aufgelegt – nämlich den von Button -, diesen nur provisorisch zugeschnallt und ihm seine Trense angezogen. In Verbindung mit der Doppellonge war das ein real feel Training für Rocky. Es fehlte lediglich noch das Gewicht eines Reiters auf seinem Rücken und die Fersenhilfen.

Nachdem er warm gelaufen war, hakte das Mädchen die zweite Longe der Doppellonge an der anderen Seite der Trense ein, öffnete das Gatter des Round Pens und stellte sich in etwas weiterem Abstand hinter Rocky auf, um ihm Kommandos zu geben.

Hörig marschierte er auf Befehl los, bekam mit der Doppellonge eine Richtung angedeutet, welche er aufnahm.

Der Hengst lief aus dem Pen, Laura hinter ihm her.

Na, mein Süßer. Lust auf einen real feel Ausritt?“. Sie lächelte stolz über ihr Ergebnis – alles, was sie mit ihm bereits erreichte.

Er würde ein gutes Reitpferd und einen treuen Gefährten abgeben.

Ob sie ihn behielt oder doch vermittelte, wusste sie noch nicht.

Mithilfe ihrer Kommandos lief Rocky brav schnaubend, mit entspannt hin und her pendelndem Schweif, in Richtung der großen Weide.

Die Route gefiel ihm am besten. Dort standen seine Freunde und Kumpanen, mit denen er ständig Quatsch machte – vor allem mit der Stute ihres Vaters – Brownis Goal – ein ehemaliger Tyrann, welcher durch Training gebändigt wurde. Dort ließ er sich allerdings auch meist ablenken. Anfangs hatte er dort nicht mehr auf die Befehle seiner Trainerin gehört und einfach wiehernd gestanden und die anderen zu sich locken wollen.

Es wurde seltener und mittlerweile konnte sich Laura beinahe ganz darauf verlassen, dass er auf sie hörte und sich nicht ablenken ließ.

Benny trat auf seine Veranda, setzte sich seinen Hut auf und nickte ihr zu.

Laura hob die Hand zum Gruß und brachte Rocky vor dem kleinen Haus dazu, stehen zu bleiben. Schnaubend drehte er den Kopf in ihre Richtung – als wolle er fragen: warum bleiben wir ausgerechnet hier stehen?

Dann hörte er Benny, seinen zweiten Besitzer, und richtete direkt die Ohren auf, drehte ihm den Kopf zu und wieherte leise und erfreut, während er freudig tänzelte.

Benny machte oft viel Unsinn mit ihm, das gefiel dem kleinen Wildfang natürlich. Er umgab sich nur mit jenen viel und gern, die genauso viel Unfug machten, wie er: Bandito, Brownis Goal, Benny …

Seine Mutter, Button, ärgerte er momentan viel. Hin und wieder war sie so gereizt und genervt von ihrem Sohn, dass sie bösartig mit dem Schweif peitschte und nach Rocky schnappte – nicht böswillig, aber dennoch eine eindeutige Warnung.

Nur einmal erkannte Rocky diese Grenze nicht an und lernte seine Mutter von einer ganz anderen Seite kennen – und Laura auch.

Button kannte sie meist nur als ruhigen Einzelgänger, entspannt und im Einklang mit allem und jedem.

Benny kam zu ihnen, strich Rocky über den Kopf und gab Laura einen Kuss.

Bist ja wieder früh auf den Beinen.“

Sie zuckte nur mit den Schultern. „Bin doch sowieso Frühaufsteher.“

Er lächelte und gab ihr noch einen Kuss. „Ich nicht.“

Drinnen steht noch Kaffee.“

Du weißt, was mich auf die Beine bringt.“ Benny küsste sie nochmal.

Sie lächelte und nickte in Richtung Wohnhaus. „Na los.“

Laura gab Rocky das Kommando zum Weiterlaufen.

Von Sahra wusste Laura, dass man intensives Pferdetraining kurz halten soll – etwa zehn bis maximal zwanzig MinutenEinheiten jeweils. Daran hielt sie sich anfangs auch – aber diese Ausritte, wie Laura sie nannte, auch wenn sie selbst nicht auf Rockys Rücken saß, glichen mehr einem richtigen Ausritt und weniger einem Training. Zumindest für ihn.

Sie ließ sich ordentlich Zeit nach Beendigung des Trainings. Sie kratzte ihm die Hufe nochmals aus, striegelte ihn mit aller Hingabe und kämmte ihm Mähne und Schweif.

Den zerzausten Junghengst, den sie von der Weide geholt hatte, erkannte sie nicht mehr wieder. Er glänzte, als würde er zu einem Schönheitswettbewerb gehen.

Laura brachte ihn zur Weide, strich ihm über Stirn und Nüstern und befreite ihn dann von der Trense. Er preschte davon, Staub wirbelte auf und sogar Erdbrocken flogen durch die Luft.

Button trottete gemächlich in ihre Richtung und schnaubte grüßend.

Na du?“, fragte Laura die Stute. „Ich hab dir deinen Sohn wieder gebracht. Hast du ihn schon vermisst?“

Sie schüttelte den Kopf, um die Fliegen zu verscheuchen und schnaubte abermals.

Laura lächelte. Also nein.

Das Mädchen schmuste noch ein wenig mit der Quarter Horse Stute und machte sich dann auf in Richtung Wohnhaus. Mittlerweile dürfte der Frühstückstisch gedeckt sein.

Und tatsächlich konnte sie sich direkt an die frisch aufgebackenen Brötchen machen und sich eine weitere Tasse Kaffee einschenken.

Und, wie macht sich Rocky?“, fragte Bob.

Sehr gut. Ich bin absolut zufrieden. Wäre er ein wenig älter, würde ich ihm direkt den Sattel festmachen und ihn richtig einreiten, aber so …“

Tja, ein wenig Geduld noch.“ Becky nahm einen Schluck aus ihrer Tasse. „Hast du was Neues von den Düllmens gehört? Von Carola?“

*

Sahra Düllmen saß ihrem Vater am Tisch gegenüber und schlürfte ihren Kakao leer.

Es war ruhig.

An diese Stimmung würde sie sich nie gewöhnen. Das ging mittlerweile einige Wochen und es war kein Ende in Sicht.

Wo ist Mama?“, fragte sie ihren Vater dennoch.

Oben. Sie schläft noch.“

Noch so ein Part, der ungewöhnlich für ihre Mutter war: im Stall standen die Pferde und warteten auf ihr Training und ihre Mutter, Carola Düllmen, lag noch oben und schlief. Wobei Sahra überlegte, ob das tatsächlich der Fall war oder sie einfach nur nicht aufstehen, den Tag nicht offiziell beginnen wollte. Lieber oben lag und den Tag dahin vegetierte, so wie den gestrigen und den vorgestrigen und den Tag davor. Ebenso wie die letzten Wochen.

Sie hat wieder so schlecht geschlafen“, erläuterte Rudolf Düllmen. „Erst gar nicht und ist noch ewig im Haus rumgelaufen, hat keine Ahnung was gemacht und als ich wach geworden bin und nach unten kam, hat sie geputzt.“

Geputzt?“

Ihr Vater nickte, schüttelte fassungslos den Kopf. „Ist ja auch völlig normal, dass man nachts die Hütte schrubbt.“

Sie will sich ablenken.“ Sahra trank einen Schluck.

Ich weiß.“ Er seufzte. „Ich weiß ehrlich nicht weiter. Ich würde ihr ja gern helfen, aber mittlerweile weiß ich nicht mehr wie.“

*

Weiterlesen?

Lade dir das E-Book für 2,99 Euro bei Amazon herunter und erfahre, wie es auf Green Valley weitergeht, aber auch was sich im Weiteren auf dem Düllmenner Hof zuträgt …

Ehrlicherweise muss ich aber gestehen, dass es zum jetzigen Zeitpunkt noch Konvertierungsfehler im E-Book gibt. Nicht drastisch, aber mich stören sie. Ich arbeite daran, sie zu beheben :/

Das Taschenbuch bleibt davon unbetroffen 😉 Das sollte es im Übrigen auch ab nächste Woche überall zu kaufen geben (darin sind Band 17 und 18 zu finden, mit einer Seitenlänge von 392! – Das dürfte Lesespaß bedeuten 🙂 Knapp 250 Seiten lang ist Band 18).

Aktuell

… arbeite ich an Teil II der neuen Reihe Dark Hill. In meinen Blogartikel „Wird GREEN VALLEY jetzt zu DARK HILL?“ und „DARK HILL geht an den Start!“ habe ich bereits darüber geschrieben und weitere Posts und Leseproben folgen.

Aktion

Ich verschicke signierte Postkarten an die ersten 9 Amazon-Rezensenten meines neuen Buchs. Du willst auch eine? Dann schreib mir deine Meinung zum neuen Band, schick mir den Link (in einem Komentar, über FB, Insta oder Mail) und schon hast du auch eine 🙂

Gesuchtet 😉

Gesuchtetes I WILL RETURN von Skylar Grey. Gänsehaut-Stimme *bekommesieschonwieder*

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Erschienen: VERNICHTET UND ZERSTÖRT (Band 18) + Aktion + News

PicsArt_02-12-05.19.25.jpgEs ist geschehen!

Der letzte GREEN VALLEY wurde in die Welt geschickt.

Worum es in VERNICHTET UND ZERSTÖRT geht und welche schöne Aktion ich für meine Leser gestartet habe, erfährst du in diesem Blogartikel.

 

Klappentext: 

„Dieser Teil befindet sich – für GREEN VALLEY Verhältnisse – auf einem verdammt hohen Spannungslevel!“
Laura und ihr Verlobter möchten ihre Verbindung im Kreise der Familie feiern. Allerdings trifft unvermittelt eine Botschaft ihren Indianerfreund Federwind betreffend ein. Neben dieser wird die Familie Ziel weiterer Hiobsbotschaften, während Lauras Freund nach Kanada reist, um Federwinds Geheimnis auf den Grund zu gehen. Diesmal sieht es allerdings ganz so aus, als würde man Green Valley und seine Bewohner endgültig vernichten und zerstören …

Das große Finale des Familiendramas um die bayrische Ranch Green Valley in Überlänge!

 

Endet GREEN VALLEY?

Die Frage der Fragen – und sie findet ihre Antwort in … Jein. Denn, ja, vermutlich endet die SERIE, aber GREEN VALLEY  bekommt eine Spin-off-Reihe, weil ich die lieb gewonnenen Charaktere nicht ziehen lassen will. Immerhin gibt es noch viel für Laura & Co zu erleben.

Mehr zur neuen Serie, in der auch die GREEN VALLEY-Charaktere mitwirken, erfahrt ihr in meinem letzten Blogartikel „DARK HILL geht an den Start!“ und in weiteren Artikeln, die hier noch erscheinen.

 

Zu meiner Leser-Aktion

Da ich mit dieser Aktion meine „Leser“ erreichen möchte, schicke ich an die ersten neun Amazon-Rezensionen, die durch verifizierte Käufe entstanden eine signierte GREEN VALLEY-Postkarte. Du möchtest auch eine?

  • Dann lies den Band,
  • lass mir deine ehrliche Meinung dazu da und
  • schicke mir den Link zur Rezension in den Kommentaren unten.

 

Weiteres

Momentan schreibe ich bereits an Teil II der neuen Reihe DARK HILL SECRETS, die ich euch schon bald hier weiter vorstellen und euch auch Leseproben zur Verfügung stellen werde.

Ich bin so gespannt, wie ihr Band 18 VERNICHTET UND ZERSTÖRT finden werdet – denn er ist definitiv einer meiner Lieblingsbände. Und genauso gut gefällt mir bereits die neue Reihe. Und auch hier bin ich gespannt, wie sie bei euch ankommt.

Es erwartet uns alle also eine spannende Zeit. Ich hoffe, wir lesen uns wieder 😉

DARK HILL geht an den Start!

GREEN VALLEY bekommt eine Spin-off-Serie: DARK HILL SECRETS.

Vor einiger Zeit hatte ich da mal was angedeutet in meinem Blogartikel „Wird Green Valley jetzt zu Dark Hill?„. Nun weiß ich, wie ich die Serie einbinde und mit GREEN VALLEY sogar kombiniere. Wie, fragst du dich gerade?

DARK HILL SECRETS

Die Hauptakteurin Nina Hölzer spielt bereits gegen Ende von Band 18 VERNICHTET UND ZERSTÖRT eine kleine Rolle zusammen mit ihren Freunden Finn und Kathrin.

GREEN VALLEY ist für mich eine mittlerweile sehr persönliche Serie geworden. Ich durfte miterleben, wie die Charaktere aus dem Teenie-Alter wuchsen und erwachsen wurden, ihre Lebenswege einschlugen, Schicksale ertragen mussten und wieder aufgestanden sind. Es ist ein Mix aus Teenie- und Familiendrama.

Meine aktuelle Idee DARK HILL als Spin-off einzuplanen lässt auch die Charaktere der GREEN VALLEY SERIE eine Rolle spielen. Sie sind nämlich dabei!

Die Reihe wird wieder aus mehreren Perspektiven erzählt. Momentan geplant: Nina (Protagonist), Kaleb (Antagonist) und Benny. Ja, Benny Schafser 😉

Es werden wahrscheinlich auch die anderen Charaktere der GREEN VALLEY SERIE involviert, aber so viel steht bislang fest für den ersten Part.

Ihr – und ich – erfahren, wie es auf Green Valley weitergeht und erleben zugleich eine neue (spannungsgeladene) Story.

Worum geht’s in der neuen Reihe DARK HILL SECRETS? – Das lass ich euch in einem anderen Blogpost wissen.

Ich lade euch natürlich auch wieder Leseproben auf meinem Blog hoch, sodass ihr euch in die neue Reihe einlesen und bestimmen könnt, ob DARK HILL etwas für euch ist.

DARK HILL SECRETS (10).jpg

Aktuell …

Momentan durchläuft Band 18 VERNICHTET UND ZERSTÖRT sein Korrektorat, ehe es mir zum finalen Durchlauf vorliegt und dann euch – zum Lesen.

Geplant ist, dass Band 17 und 18 als Taschenbuch in einem erhältlich sein werden.

Zudem habe ich die Schreib-Session an VERLOGEN – DARK HILL SECRETS, Teil 1 beendet. Bin ich gespannt, was ihr von der neuen Serie haltet. Ich bin hin und weg von meinen neuen (aber auch alten) Charakteren 🎁 Ich schreibe auch bereits am 2. Teil der neuen Reihe.

Spannungsmäßig lässt sich sagen: wenn euch Band 18 gefällt, sagt euch auch die neue Reihe zu.

Nebenbei gibt es meinen Wüstenroman RUF DER ZEIT im Februar für nur 0,99,- als E-Book. Gleich mal zuschlagen!

PS: Unter der Seite „In Arbeit …“ habe ich euch aufgelistet, welche Veröffentlichungen ich mir für das Jahr 2019 vorgenommen habe. Schaut mal rein auf was ihr euch dieses Jahr freuen dürft 😊


Schreibt mir mal in die Kommentare, was ihr von der neuen Reihe haltet?

Würde mich sehr interessieren, denn auch in Klappentext- und Coverfragen werde ich wieder eure Hilfe brauchen :/

 

Habt einen schönen Sonntag,

Eure LINDA ANN STONE 😘

Leseprobe #1: VERNICHTET UND ZERSTÖRT (Band 18)

Howling Wolf Background

Howling Wolf Dark Background. Full Moon and the Wilderness.

Vor dem Lesen des Auszugs möchte ich euch noch darauf hinweisen, dass das Schreiben gerade erst abgeschlossen wurde, der Text deshalb noch alle Fehler enthält & die Rechte am Auszug allein bei mir liegen!

*

1

Ein Jahr zuvor

Benny saß am Tisch und stierte die Holzplatte gedankenverloren an.

Was Laura wohl gerade tat?

Er wäre am liebsten bei ihr und nicht an diesem Ort. Auch wenn der Mann ihm gegenüber alles tat, um ihm den Aufenthalt – so nannte er es für sich: vorübergehender Aufenthalt – angenehm zu machen, sodass sich Benny heimisch fühlen konnte.

Englisch zu sprechen kam ihm mittlerweile so leicht vor, als hätte er nie etwas anderes getan.

Er war jetzt eine Woche weg von Green Valley.

Schmeckt es dir nicht?“, fragte der Mann.

Benny sah hoch, dann auf seinen Teller und seine Gabel, die er lediglich in der Hand hielt.

Du hast doch bestimmt Hunger. Wir haben viel gearbeitet.“

Der junge Mann nickte.

Mein Vater sagte immer: wer hart arbeitet, muss essen. Denn wer nicht isst, kann nicht arbeiten. Und wer nicht arbeitet, lebt nicht.“

Wieder ein Kopfnicken von Benny. „Dein Vater hat Recht.“ Er begann in seinem Essen zu stochern. „Wo wohnt deine Familie?“

Sie wohnen in einem Reservat in Nordamerika.“

Ziemlich weit weg.“

Der Mann zuckte mit den Schultern.

Meine Frau und mich hat es nach Kanada verschlagen und wir lebten immer sehr glücklich hier.“

Kann ich mir vorstellen, so schön wie es hier ist.“ Benny schaute aus dem Küchenfenster, allerdings war es mittlerweile dunkel.

Am Tage war alles grün. Eine Ranch inmitten der kanadischen Wälder.

Erinnerte ihn ein wenig an Green Valley.

Allerdings war dieser Hof abgeschnitten von der Zivilisation. Strom bekamen sie meist nur über einen Aggregat. An gutes Internet war nicht zu denken und alle TV-Programme bekam man auch nicht rein.

Und doch war es ein wunderschöner Ort.

Das Leben zieht so schnell an uns vorbei, wir müssen jeden Augenblick zu schätzen lernen. Das macht wahres Glück aus.“

Solche Worte kamen meist von ihm. Sie waren nicht daher gesagt, sondern tiefgründig. Benny musste ihm einmal mehr zustimmen.

Er hielt sich zwar hier auf und der Mann ihm gegenüber kannte vielleicht nicht Bennys Geschickte, aber er hatte Ahnung vom Leben, von ihrer Philosophie und deren Umsetzung. Benny spürte, dass er einiges von ihm lernen konnte.

Wir dürfen nicht vergessen, dass nichts Zufall ist – alles hat einen Sinn. Und ebenso kommt alles zu seiner Zeit.“

Benny prägte sich diese Worte ein.

Etwas musste dran sein, denn der Indianer Federwind lebte glücklich auf Mountain Kián und das, obwohl er selbst einige Schläge vom Leben verpasst bekam.

*

Gegenwart

Benny wurde aus seinen Gedanken gerissen.

Und du hockst wieder hier draußen?“ Robin reichte ihm eine Bierdose, die er von drinnen mitgebracht hatte und ließ sich neben ihm nieder.

Ja, weißt doch, eine alte Angewohnheit.“

Ja, ich weiß. Und mich hast du damit auch angesteckt. Es hat etwas nach einem harten Arbeitstag einfach da zu sitzen, mit einem Bier in der Hand und entweder dem Untergang der Sonne zuzusehen, oder im Winter einfach bloß im Schein des Lichts von drinnen da zu sitzen und die Ruhe zu genießen.“

Ganz genau.“ Benny nahm einen Schluck aus der Dose.

Und heute ist erst Montag.“

Nein, der Montag ist fast vorbei. An jedem weiteren Wochentag gibt es weniger Arbeit. Kann also nur besser werden.“

Gut gesagt, Benny.“

Die beiden Männer verstummten, als das Gebüsch raschelte.

Angespannt horchten sie.

Dann trat der Vierbeiner durchs Gebüsch.

Benny sah im Augenwinkel, wie Robin merklich zurückschrak.

Wow“, entkam es seinem Kollegen dann leise.

Der Wolf sah zu ihnen hoch.

Bennys Herz pumpte, als sich im schwachen Licht, welches aus seinem Häuschen raus schien, seine und Crashs Blicke trafen.

Das Glitzern und Funkeln der lebendigen Augen eines wilden Wolfes.

Crash beobachtete sie für einen Bruchteil einer Minute, setzte sich dann hin und sah über den Hof. Er saß dabei so entspannt, dass es den Anschein erweckte, als ob Crash sich zu ihnen gesellte.

Seine Ohren zuckten bei den kleinsten Geräuschen: dem Zirpen von Grillen und dem Surren von Mücken.

Das Tier hob den Kopf und entließ ein Heulen in die stille und dunkle Nacht.

Benny bekam Gänsehaut.

*

Laura taxierte seinen Gang konzentriert.

Es war noch früher Morgen – demnach ruhig, denn alles schlief noch – und zum Glück auch kühl.

Es war Mitte Juli und Laura hatte bereits die Nase voll von der Hitze. Zum verrückt werden war das.

In ihren Arbeitsstiefeln, einer verwaschenen Jeans, einem Top und ihrem Hut stand sie im Round Pen. Den Blick gesenkt, um Rocky Star zu beobachten.

Momentan machte es sich Laura zur Angewohnheit aufzustehen, wenn es gerade dämmerte – meist zwischen vier und fünf Uhr morgens -, dafür ging sie abends aber auch deutlich früher zu Bett.

So früh morgens war es noch kühl. Angenehm den Tag über dahin zu vegetieren bei dieser brütenden Hitze war es nämlich bestimmt nicht.

Die Pferde gefüttert und getränkt, war es nun sechs Uhr früh. Laura hatte einen Kaffee hinter sich und longierte ihren Junghengst.

Mit seinen anderthalb Jahren hatte er eine beachtliche Größe erreicht und war fast so groß wie seine Mutter – Button. Vom Temperament kam er eher nach seinem Vater – Boyly Chance, so viel hatte Laura bereits registriert. Rocky war etwas eigen, nicht immer ganz willig seiner Besitzerin folgsam zu hören, aber mit der Zeit, die sie nun auf Green Valley und unter Pferden täglich lebte, hatte sie dazugelernt – vor allem was den Umgang und das Durchsetzungsvermögen bei sturen Pferden anging.

Der kleine Quarter Horse Hengst wurde noch nicht eingeritten, erlernte lediglich das Bodentraining, welches ihn darauf vorbereitete.

*

Aktuell …

… schreibe ich bereits am Nachfolger von Band 18 (was genau, und in welche Richtung der geht, erfahrt ihr schon seeehr bald), während der genannte Band momentan sein Lektorat durchläuft.

Jepp, es dauert nicht mehr lang 🙂

Und das neue Projekt lässt mir keine Ruhe, also setz ich mich jetzt gleich wieder dran…

2. Leseprobe: ZWISCHEN LIEBE UND WAHN (Band 17)

wolf-547203_1920Viel Spaß mit einem weiteren Textschnippsel aus dem neuen Green Valley.

Weiter unten hab ich noch Infos zu aktuellen Preisaktionen und dem Taschenbuch-Dilemma.

Wie immer liegen die Rechte bei mir!

*

Laura suchte nach dem Essen alle Sachen zusammen, die sie für das anstehende Zelten benötigte. Kleidung, Zelt, Schlafsack, Taschenlampe, sonstige Ausrüstung und die Dinge, die man eben noch so brauchte. Zum Schluss war ihr Wanderrucksack voll und das Zelt in seiner eigenen Tasche verstaut.

Sieht aus, als würdest du auswandern.“ Erst jetzt klopfte Benny an die Tür, die angelehnt war.

Nicht mehr lange, und es wird vielleicht tatsächlich der Fall sein.“ Sie nahm ihn in den Arm, während sie an Kanada dachte und die Entfernung, die zwischen ihnen liegen würde.

Benny küsste sie auf die Stirn. „Dann machst du es also?“

Sie seufzte gequält. „Ich bin noch so unsicher.“

Du wirst dich schon richtig entscheiden.“ Er setzte sich auf ihr Bett und begutachtete ihr Gepäck. „Ich hab ziemlich Mist gebaut“, sprach er leise, schaute seine Freundin aber nicht an.

Inwiefern?“

Ich wollte Bianka für ein Barrel Race Turnier anmelden.“

Sie macht doch kein Barrel Race mehr.“

Das stimmt so nicht ganz. Ich hab sie vor einigen Wochen beobachtet, wie sie im Wald trainiert hat. Sie macht es also immer noch, eben nur heimlich.“

Warum das denn?“

Sie will nicht, dass man sie danach fragt und so weiter. Jedenfalls dachte ich, wenn sie ja noch heimlich trainiert, kann die Leidenschaft zu diesem Westernreitsport ja noch nicht ganz erloschen sein, also …“

… hast du sie im guten Glauben angemeldet“, beendete Laura.

Benny nickte. „Sie war sauer und will nicht antreten.“

Ist es das übernächste Woche?“ Natürlich wusste Laura von Bennys anstehendem Turnierplan.

Wieder ein Nicken seinerseits.

Na ja, es war vielleicht nicht die Reaktion, die du dir erwünscht hast, aber du kennst doch Bianka. Die kann noch so wütend sein, morgen ist sie wieder ganz die Alte.“

Er nickte. „Ja, ich weiß.“ Dennoch schien es ihn nicht wirklich aufzumuntern.

Du hättest es lieber gehabt, dass sie auch reitet, stimmt’s?“

Ja.“

Vielleicht kommt das ja wieder.“ Sie stellte sich neben ihn, lehnte sich gegen ihn und strich ihm durch die dunklen Haare.

Meinst du wirklich?“

Sie zuckte mit den Schultern. „Ich möchte zwar nicht meine Hand dafür ins Feuer halten, aber wenn sie nach wie vor trainiert, ist es tatsächlich nicht mehr viel bis zu einem richtigen Turnier. Vielleicht folgt sie deinem Beispiel irgendwann wieder.“

Hm“, machte er, noch immer wenig Trost findend.

Du weißt, dass sie nach wie vor trainiert. Warum schlägst du ihr nicht mal gemeinsames Training vor? Vor allem jetzt, wo du für dein Turnier noch ach so hart üben musst.“ Das Mädchen zwinkerte ihn verschwörerisch an.

Benny sah an ihr hoch. „Gute Idee, Laura.“

Weißt ja, eine meiner genialer Spezialitäten.“ Sie hob und senkte mehrmals die Augenbrauen.

Stimmt.“ Er packte sie an den Armen und zog sie auf seinen Schoß, um sie zu küssen.

Zum Abendessen saßen Bunkmas, Benny und Robin zusammen draußen auf der Terrasse und genossen die abendlichen Geräusche der idyllischen Ranch. Grillen zirpten, vereinzelt zwitscherten noch die Vögel, hier mal ein Pferdewiehern und dort angeregte Gespräche am Tisch.

Robin hatte weiter mit Bennys und Lauras Beziehung kein Problem – zumindest hatte sich der junge Hofarbeiter noch nicht dazu geäußert. Laura wusste nicht, ob sie ihm mittlerweile nicht mehr so wichtig war, immerhin schrieb er nach wie vor noch mit dieser Nina Schiller, die vor Wochen auf Green Valley für Wirbelwind sorgte; oder ob er seine Gefühle nur nicht zeigen wollte. Wie auch immer: Laura bemühte sich darum nicht allzu aufdringlich Bennys und ihr Glück zu präsentieren. War ohnehin komisch, dass ihr Freund auf dem Hof lebte und arbeitete, auf dem sie mit ihren Eltern wohnte.

Von Sahra wussten Bianka und sie mittlerweile auch, dass Sahra heimlich in Robin verliebt war – und das seit dem ersten Tag. Kaum zu fassen, wie lang sie das geheim hielt! Nun aber war Mike in ihrem Leben – mehr oder weniger eben. Sie wusste nicht wohin mit ihren Gefühlen. Dass es zwischen ihr und Mike lief wie immer war erfreulich, aber andererseits auch kompliziert. Laura konnte schon verstehen, dass Sahra nicht wusste, was nun Sache war. Da küsste er ihre Freundin, machte ein paar Bemerkungen und dann war alles wie vorher?

Sie müsste mal offen mit ihm reden, aber sie fand offensichtlich nicht den Mut dazu. Warum sollte auch sie den ersten Schritt machen? Schließlich hatte Mike sie einfach damit überrascht. Aber war das nicht eigentlich schon der erste Schritt und der nächste galt ihr?

Komplizierte Gefühlslage, wie Laura dachte und selbst gut nachempfinden konnte.

Bianka und Jonah hatten anscheinend keinen weiteren Kontakt, nachdem Lauras Cousin mit seiner Familie zurück nach Oregon flog. Auch für Bianka schien es nicht mehr als ein kleiner Sommerflirt.

Ohnehin plante Bennys Schwester momentan ihr zukünftiges Berufsleben, beziehungsweise alles um den anstehenden Lehrgang zur Therapie mit Tieren.

Apropos Berufsleben und Tiere: Sahra hatte momentan kein Pferd zu trainieren, hatte allerdings nach ihrem letzten Klienten, dessen Training sich doch noch ein wenig komplizierter darstellte als anfangs vermutet, weniger Probleme damit.

Sahras Mutter, Carola Düllmen – ihres Zeichen momentan im achten Monat schwanger – hatte beruflich auf dem Düllmenner Hof einige Gänge runter geschaltet und empfahl ihre Tochter alternativ als Pferdetrainerin, da sie momentan immer nur ein Pferd übernahm. Sie tat allerdings ausschließlich Bodenarbeit, da ihr alles andere zu riskant war. Aufs Pferd setzte sie dann Sahra und dirigierte sie. Wie früher in den Sommerferien, wenn Sahra mit den Pferden arbeitete, halfen hier Mutter und Tochter zusammen.

Die Vorbereitungen für den Familiennachwuchs waren bereits fast beendet. Laura hatte stolz von Carola und Sahra die Babyecke im Schlafzimmer der Eltern begutachtet. Ein kleines Bett, eine Wickelkommode, bereits Pampers, Puder und dergleichen hatte seinen Platz gefunden. Fehlte nur noch der Hauptakteur für all das. Aber der Kleine ließ bestimmt nicht mehr lange auf sich warten.

Sahra freute sich ebenfalls riesig auf ihren kleinen Bruder, schließlich hatte sie ja keine Geschwister.

Die Pferdezucht der Düllmens war ja sowieso eher Rudolfs Part auf dem gemeinsamen Hof, so kümmerte er sich um die Pferde nach wie vor.

Der Hof Bennys und Biankas Eltern war ein Gutshof für Tiere. Sie hatten eine eigene Zucht, Susi Schafser war Pferdetrainerin und half ehrenamtlich im Chieminger Tierheim mit, vor allem wenn es um Vermittlungen ging, oder wenn der Tierheimplatz ausgeschöpft war, dann nahmen sie ein paar der Tiere in Pflege und halfen bei deren Vermittlung mit.

Die achtjährige Julia Schafser ging noch ganz normal zur Schule und hatte quasi neben der Schule keine weiteren Verpflichtungen als Freunde zu treffen oder ihrer Mutter hin und wieder mit den Pferden zu helfen. Ganz so den Draht wie ihre pferdenärrischen Geschwister zu den Vierbeinern hatte sie nämlich nicht.

*

Benny schloss die Haustür seines kleinen Häuschen und lief auf der kleinen Veranda zu der Bank, auf der er oft abends noch saß und den Abend ausklingen ließ. Eine alte Gewohnheit, die er auch hier auf Green Valley weiter übernommen hatte.

In diesen Momenten war er dankbar dafür, wie alles kam, dafür dass er mittlerweile ein Leben führte, das er wirklich wollte und glücklich war.

Manchmal saß auch Robin bei ihm und sie unterhielten sich noch über dies und das, aber seit Benny mit Laura zusammen war, kam es kaum noch vor. Benny kannte auch den Grund: Hatte ihm der Typ doch tatsächlich gesagt, dass er mit Laura zusammen war! Benny hatte Robin vor Laura damals nicht verpfiffen, aber ganz vergessen hatte er Robins dreiste Lüge bislang auch nicht.

Ob es ihm nun gefiel, dass Benny und Laura wider seines Versuchs es zu verhindern zusammen gekommen waren, interessierte den jungen Mann nicht weiter.

Laura war mit Bianka und Sahra auf dem Düllmenner Hof. Sie veranstalteten einen ihrer Mädchenabende.

Benny trank einen Schluck aus seiner Coladose und lauschte den abendlichen Geräuschen. Es war bereits halb elf durch und dunkel. Die Sterne ließen sich vereinzelt blicken.

In Robins Haus war kein Licht, im Haupthaus der Bunkmas brannte durch das Küchenfenster noch gedämpftes Licht, wahrscheinlich hatten sie die Zwischentür zum Wohnzimmer auf und schauten dort noch Fern.

Er dachte an das anstehende Turnier, an dem er zusammen mit seiner Schwester teilnehmen wollte. Dann würde er diesmal eben alleine antreten, vielleicht hatte Laura ja Recht und Bianka würde irgendwann wieder ein Turnier reiten.

Seine Schwester hatte sich bei ihm nicht wieder gemeldet. Vermutlich musste sie eine Nacht über ihre Auseinandersetzung schlafen.

Benny plante kurz seinen Trainingsplan. Er musste neben der Arbeit auf dem Hof noch Zeit für sein Training finden. Er hatte zwar das Training nie auf Eis gelegt, aber ohne Training auf einem Turnier zu starten, war auch nicht wirklich effektiv.

Das Gebüsch raschelte, weil der Wind durchfuhr.

Der Wind?

Welcher Wind?, ging es Benny durch den Kopf, als er bemerkte, dass gar keiner ging.

Dann ertönte Gebell. Das kam von Lauras fast anderthalbjährigen Border Collie Bandito. Aber was machte der um diese Uhrzeit draußen? Er war doch normalerweise nachts bei den Bunkmas im Haus. Oder war er irgendwie noch heimlich durch die Tür entwischt?

Jedenfalls ging das Bellen lautstark durch die Nacht, sodass Benny, auch wenn er es nicht gewollte hätte, aufstand und nach dem kleinen Rebell sah.

Robins Tür ging auf, als Benny an dessen Häuschen vorbeiging, dorthin wo das Bellen herkam.

Was ist denn plötzlich los?“, murmelte er müde.

Das ist Bandito.“

Und warum? Das macht er doch sonst nie.“

Benny überlegte noch für sich selbst, als das Bellen nach einem wehleidigen Aufschrei des kleinen Rüden endete.

Was ist jetzt?“

Hast du eine Taschenlampe? Ich geh nachsehen.“

Warte! Ich komme mit.“ Robin verschwand im Haus, dessen Licht zu Benny nach draußen schien.

Kurz bevor Robin wieder draußen war, hörte Benny bereits das Winseln. Und dann kam Bandito im Laufschritt um die Ecke. Er sah Benny und winselte wieder. Doch anstatt zu ihm zu kommen, lief er an ihm vorbei auf die Scheune zu.

Bandito!“, rief Benny ihm nach.

Was ist?“ Robin kam aus dem Haus, betätigte die Taschenlampe und schaute wie Benny in Richtung Scheune lief, er leuchtete dorthin.

Bandito ist einfach an mir vorbei. Er ist so komisch.“

Lass uns nachsehen, Benny.“

Die beiden jungen Männer näherten sich langsam Bandito, der vor der Scheune stand und zu ihnen hinüberschaute.

Hey, Kleiner.“ Benny ging etwa zwei Meter von dem Hund entfernt in die Hocke. „Was ist denn los mit dir, Bandito? Ich bin es doch bloß.“

Warum winselt er denn nur die ganze Zeit?“, flüsterte Robin leise.

Keine Ahnung“, gestand er. Benny kam näher und strich dem schwarz-weißen Border Collie behutsam über den Rücken. „Alles gut, Kleiner. Was hast du denn nur?“

Benny glaubte etwas entdeckt zu haben. „Robin, leuchte mal mit der Taschenlampe neben Bandito auf den Boden.“

Er tat wie geheißen.

Benny sah das Blut an Banditos Pfoten. „Oh Mist!“

Was ist?“, wollte Robin wissen.

Er hat Blut an den Pfoten.“

Meinst du er hat sich verletzt?“

Allerdings. Aber mir kommt da noch ein ganz anderer Gedanke.“

*


Wisst ihr, welchen Gedanken Benny hat? Wenn ja, schreibt’s mal in die Kommentare 😉

Wenn nicht, könnt ihr direkt weiterlesen und euch das E-Book runterladen bei Amazon.

Aktuelles …

Die E-Book-Aktionen zu je 0,99 Euro für Band 4 und 5 der Reihe habe ich um den Januar verlängert. Also noch schnell zuschlagen ehe der Monat rum ist 😉

Desweiteren habe ich mich, wie versprochen, weiter mit einer Lösung beschäftigt, um auch die Taschenbuch-Version auf den Markt zu bringen. Hierfür ist geplant, dass ich Band 17 und 18 in einen Band als Taschenbuch zusammenfassen werde, damit Taschenbuch-Leser nicht noch länger warten müssen.

PS: Momentan liege ich in den letzten Schreibzügen von Band 18 – der länger wird als alle vorherigen Bände der Serie 😉

PPS: Demnächst gibt’s News, wie es nach Band 18 weitergeht mit der Reihe 🙂